Firmengeschichte
  BEISER GmbH & Co KG
   
 

Emanuel Beiser begann im Jahre 1924 in Dornbirn seine Selbstständigkeit als Galvaniseur.
Zu seiner Arbeit gehörte auch das Galvanisieren von Leiterplatten. Als sein Sohn Alwin 1937
das Geschäft übernahm, baute dieser die Metallveredelung zum Hauptgeschäftszweig aus.
Nach Alwin Beisers Tod im Jahre 1962 führte seine Frau Anna das Geschäft weiter, bis ihr Sohn Oskar 1963 den Betrieb übernehmen konnte.

Die galvanische Oberflächenveredelung war mittlerweile zu einem wichtigen Wirtschaftszweig gewachsen. Besonders die heimischen Schifabrikanten schätzten die galvanisierten Schispitzen
der Firma Oskar Beiser. Auch in Vorarlberg waren die positiven Auswirkungen des Wirtschafts-wunders in den 50er und 60er Jahren zu spüren. Die Aufträge der Firma Oskar Beiser vervielfachten sich, sodaß ein Neubau und damit die Umsiedlung nach Kommingen / Götzis notwendig wurden.

Im Laufe der Zeit spezialisierte sich Oskar Beiser auf die galvanische Oberflächenveredelung von Beschlägen. Bis heute ist dies auch der Hauptgeschäftszweig geblieben. Die wichtigsten Kunden kommen aus der Automobilbranche, aus dem Maschinen-, Kran- und Werkzeugbau sowie aus der Elektronik- und Beleuchtungsindustrie.

Im Jahre 1993, nach dem Tod von Oskar Beiser, übernahm dessen Sohn Jürgen die Geschäftsleitung. Mit der Einführung des Öko-Audits und der ISO-Zertifizierung des Unternehmens setzte er erste Zeichen einer neuen Ära in der Geschichte der Firma Beiser GmbH & Co KG.

Die Übernahme wurde ein Erfolg und die Erweiterung der Produktionsflächen notwendig. In einer Rekordbauzeit von 6 Monaten wurden 2001 der Sozialtrakt umgebaut, ein neues Bürogebäude und eine Produktionshalle mit Hochregallager errichtet.

Im Jahre 2003 wurde die Galvanik der Fa. Hirschmann, Rankweil, mit einigen Mitarbeitern übernommen.

Aufgrund wirtschaftlicher Probleme der Betreiber einer Galvanik in Rankweil übernahm BEISER auch diese im Jahre 2003 mit allen Mitarbeitern. Dieser Betrieb wird als WERK II weitergeführt.